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Neuigkeiten

SGV Ehrenmal frisch renoviert / Kohlbergtreffen am 11.10.2020

Grußworte durch Thomas Gemke
Grußworte durch Thomas Gemke

Bei herrlichem Herbstwetter fand am heutigen Sonntag (11. Oktober) das diesjährige Kohlbergtreffen statt. Pünktlich um 11.30 Uhr hielt unser SGV Präsident Thomas Gemke Grußworte an die über 100 SGVer. Er erinnerte an das erste Kohlbergtreffen am 09.10.1938 mit 2.000 Teilnehmern und gedachte an die verstorbenen SGV-Mitglieder seit dem letzten Kohlbergtreffen, u. a. an unseren Vorsitzenden Horst Borkenstein, der am 20. April dieses Jahres verstorben ist.

Dank zahlreicher Spenden aus den Reihen des SGVs, dank der Fördermittel aus dem Heimatfonds des Ministeriums für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen sowie dank der finanziellen Unterstützung der Stadt Altena konnte das 68.000 Euro kostende Projekt "Sanierung des SGV-Ehrenmals" in die Tat umgesetzt werden.

Im Anschluss sprach Dr. Jan Heinisch, Staatssekretär vom Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen. Er dankte für die Einladung und stellte das Wort „Heimat“ und was es für uns Bürgerinnen und Bürger bedeutet, heraus.

Die Gedenkveranstaltung endete mit einer Kranzniederlegung für die verstorbenen SGV-Mitglieder und der gespielten Deutschen Nationalhymne durch das Orchester des CVJM Dahle.


Foto 1: Einen Großteil der Teilnehmer

Foto 2: SGV Präsident Thomas Gemke verabschiedet Staatssekretär Dr. Jan Heinisch (Foto links)

Foto 3: SGV Ehrenmal frisch renoviert

 

Text/Fotos: Michael Penzel, SGV

 


50-ter Todestag von Wilhelm Münker

Wir erinnern
Wir erinnern

Wilhelm Münker war Mitbegründer des Deutschen Jugendherbergswerkes (DJH) und Leiter des Heimat- und Naturschutzausschusses des Sauer-ländischen Gebirgsvereins (SGV).

Im Jahr 1958 gründete er die Wilhelm-Münker-Stiftung für Gesundheit, Wandern, Naturschutz und Heimatpflege mit Sitz in Siegen. Die Stiftung hat das Ziel, den Schutz der natürlichen Umwelt, die Erhaltung der Gesundheit durch eine naturgemäße Lebensweise sowie die Lust am Wandern zu fördern. Münker setzte sich stets für den Erhalt der „lebendigen Natur“ ein und sah diese durch die Folgen der Industrialisierung schon früh gefährdet.

Er starb am 20. September 1970 im Alter von 96 Jahren. Zur Gedenkfeier anlässlich des 50-ten Todestages vertrat der Vizepräsident des Deutschen Wanderverbandes, Aloys Steppuhn, den Verband in Hilchenbach.

 

 


Klimawandel im Wald - Herausforderung für Förster und Wanderer

Waldbesichtigung
Waldbesichtigung

Anlässlich der Deutschen Waldtage 2020 kamen erstmals die Präsidenten des Deutschen Wanderverbandes (DWV), Dr. Hans-Ulrich Rauchfuß und des Deutschen Forstwirtschaftsrates (DFWR), Georg Schirmbeck gemeinsam auf eine Waldwanderung zusammen; diese wurde begleitet von Vertretern der Niedersächsischen Landesforsten und Privatwaldbesitzern, TourismusMarketing Niedersachsen und Naturpark Terra Vita. Im Mittelpunkt stand der Informationsaustausch und Dialog über die Situation des Waldes im Klimawandel und die Herausforderung und Bedürfnisse für Förster und Wandervereine. Auch die Abgeordneten Dr. André Berghegger (MdB) und Martin Bäumer (MdL) sowie Kreisrat Dr. Winfried Wilkens nahmen teil.

Während Georg Schirmbeck in seiner Begrüßung betonte, dass 310 Jahre nach von Carlowitz und seiner „Erfindung“ der Nachhaltigkeit „die Probleme im Wald noch nie so groß waren“ äußerte auch Dr. Hans-Ulrich Rauchfuß die Betroffenheit der Wandervereine: „Der Wald ist uns Wanderern mit seinen vielfältigen Funktionen ausgesprochen wichtig und seine Bewirtschaftung braucht Geduld über Generationen, das vermitteln wir auch unseren DWV-Wanderführern“. Die Klima- und Schädlingsschäden seien immens und es sei notwendig, zwischen Wandervereinen und Förstern über den Dialog Verbindung zu schaffen.

Forstamtsleiter Reinhard Ferchland von den Landesforsten führte in den Dörenberg, einen aus standörtlichen Gründen von Fichten dominiertes Waldgebiet, in dem die Landesforsten und die privaten Waldbesitzer in den letzten drei Jahren große Fichtenflächen durch Sturm, Dürre und Borkenkäfer verloren haben. Statt durch dunkle schattige Fichtenwälder ging es überwiegend durch abgeräumte Schadensflächen. „Gemäß unserer Richtlinie zur klimaangepassten Baumartenwahl setzen wir hier künftig verstärkt auf Eiche, Douglasie und die Buche als Begleitbaumart. Auf tiefgründigen Standorten kann die Buche dominieren, in trockenen Bereichen sind auch Roteiche und sogar Kiefer vorstellbar“, schilderte Ferchland die Planungen für die Zukunft.

Für den Privatwald erläuterte Christoph Dries, Bezirksförster bei der Landwirtschaftskammer, die Schwierigkeiten über 600 Waldbesitzer mit zum Teil nur 30 Meter breiten Waldparzellen in dieser Situation angemessen zu betreuen und die Wiederbewaldung und die Förderungsbürokratie zu organisieren. „Der Wille, wiederaufzuforsten und etwas für den Klimaschutz zu tun, ist auch bei meinen Waldbesitzern sehr groß.“ Einigkeit bestand in der Runde, dass die Förderungsabläufe deutlich vereinfacht werden müssten.


Waldsterben
Waldsterben

An einem nach Forstarbeiten frisch instandgesetzten Waldweg erläuterte Reinhard Ferchland das Wegeunterhaltungskonzept der Niedersächsischen Landesforsten, die eine Wegeinfrastruktur von gut zehntausend Kilometern in ihren Wäldern unterhalten. Für Ute Dicks, Geschäftsführerin des Deutschen Wanderverbandes (DWV) sind Forstwege zwar Bestandteil der Wanderwegenetze. Das Interesse an naturnahen Wegen sei bei den über vierzig Millionen Wanderern jedoch sehr hoch. „Wir stellen fest, dass ihr Anteil bundesweit leider zurückgeht. Sowohl für den Biotopschutz wie auch für Wanderer sind naturbelassene Wege und Pfade bedeutend, daher brauchen wir Wanderwegekonzepte, damit nicht weitere Pfade verloren gehen. Wir können den dafür notwendigen Schulterschluss nur im gemeinsamen Dialog mit allen Beteiligten realisieren.“ Sabine Böhme vom Naturpark TERRA.vita sieht sich dafür in der Region auf einem guten Weg: „Wir haben ein regionales Qualitätsversprechen, dabei ist es das Wichtigste, mit allen Interessensgruppen zu kommunizieren. Unsere Besucher sind äußerst dankbar für unsere Infrastruktur und wir sind durch unseren Gesprächskreis Forst und Tourismus im regelmäßigen Austausch.“ Dies bestätigte Johannes Meyer für die Privatwaldbesitzer: „Wanderer und Touristen sind auch im Privatwald für die ruhige Erholung willkommen.“

Präsident Dr. Rauchfuß (DWV) wies darauf hin, dass die Mitglieder im DWV ehrenamtlich über zweihunderttausend Kilometer Wanderwege betreuen, dass es für den Natursport Wandern und dessen Infrastruktur aber in den Ministerien auf Bund und Ländereben keine institutionellen Zuständigkeiten gäbe. „Elf Milliarden Euro Umsatz und 144.000 Arbeitsplätze generiert der Wandertourismus als Wirtschaftsfaktor, dabei ist der enorm hohe Erholungs- und Gesundheitsfaktor für die Bürger*innen in Coronazeiten noch nicht berücksichtigt“, unterstrich Ute Dicks. Aus der Diskussion ergab sich, dass die Förderung für die Wegearbeit der Wandervereine, wie auch für Forstwegebau in Sachen Pfade und naturnahe Wege um einen Fördertatbestand zur Sicherung der Wanderwegequalität ergänzt werden sollten.

Die Präsidenten des Deutschen Forstwirtschaftsrat und des Deutschen Wanderverbandes bekräftigten zum Abschluss ihre Absicht künftig enger zusammenzuarbeiten. „Zwei Millionen Waldbesitzer bekommen derzeit viel Unterstützung und Solidarität aus der Gesellschaft und gleichzeitig entdecken seit Corona immer mehr Menschen den Wald als Erholungsraum. Daher brauchen auch Wandervereine für ihre Arbeit mehr Anerkennung, es lohnt die jetzt begonnene Zusammenarbeit im Sinne der gesellschaftlichen Aufgaben zu vertiefen“, resümierte Georg Schirmbeck als Repräsentant der Forstleute und Waldbesitzenden.

 

Text: Ute Dirks (DWV), Fotos: Michael Penzel (SGV DO-Aplerbeck)

 

 


Neuer Internetauftritt "Wanderbares Deutschland"

Komplett neu!
Komplett neu!

Angesichts einer auch im Rahmen der Corona-Pandemie steigenden Nachfrage zu Informationen über Wanderwege, Wanderregionen sowie Gastgeber und praktischen Tipps zum Wandern hat die Deutscher Wanderverband Service GmbH die Website www.wanderbares-deutschland.de komplett erneuert. Das Ergebnis kann sich sehen lassen.

Die Seite ist ein inhaltlich wie optisch überzeugendes und modernes Portal mit Informationen zu nahezu allen Aspekten des Wanderns. Wie vor 18 Jahren. Als die Website www.wanderbares-deutschland.de im Sommer des Jahres 2002 mit damals 42 Fernwanderwegen erstmals online ging, gehörte das Portal zu den ersten Wanderportalen überhaupt und enthielt alles zur damaligen Zeit Wissenswerte zum Wandern. Erik Neumeyer, Chef der Qualitätsinitiative „Wanderbares Deutschland“: „Seitdem hat das Wandern einen enormen Aufschwung erlebt, der sich mit der Corona-Pandemie nochmals beschleunigt hat.“ Zugleich seien die Wanderinnen und Wanderer anspruchsvoller geworden, nicht nur hinsichtlich der Qualität von Wegen und Gastgebern, sondern auch hinsichtlich der Informationsangebote.  „Deswegen standen die mobile Nutzbarkeit und ein modernes, klares Design sowie die Vermittlung des Wissens, das wir in 18 Jahren seit dem Start der Seite aufgebaut haben, im Fokus dieses Neustarts“, so Neumeyer.

Die reich bebilderte Seite bietet – gleich ob Smartphone, Tablet, Notebook oder PC – alle Informationen zu über 300 Wegen in Deutschland. Es gibt jeweils GPS-Tracks zum Herunterladen sowie übersichtliche Kartendarstellungen und Höhenprofile. Textliche Beschreibungen sowie die Kontaktdaten zu Ansprechpartnern in der jeweiligen Region machen das Angebot komplett. Auch die Europäischen Fernwanderwege und die europäischen Qualitätswege, die „Leading Quality Trails“, sind enthalten, ebenso wie die Qualitätsregionen und alle 1.500 Qualitätsgastgeber „Wanderbares Deutschland“. Die Vorstellung von nach Regionen geordneten Wanderreisen sowie Hintergrundwissen etwa in Form von Studien zum Wandern und viele praktische Tipps runden das Angebot ab.

Besonders Leute, die das Wandern gerade erst für sich entdeckt haben, dürften sich über die vielen praktischen Tipps freuen. Die richtige Ernährung beim Wandern wird hier ebenso aufgegriffen wie der Schutz vor Zecken, Blasen und Sonnenbrand. Außerdem gibt es Hinweise für das Wandern mit der Familie, die richtige Wanderkleidung und die Orientierung im Gelände. Selbst ein kleiner Kurs zum Lesen einer Wanderkarte ist als Video zu bekommen. „Gerade zu Corona-Zeiten wollen viele Menschen direkt vor der Haustür starten. Da ist eine Karte oftmals eine praktische Hilfe“, sagt Neumeyer. 

Kurzum:www.wanderbares-deutschland.de bietet alle Informationen sowohl für einen entspannten Wandernachmittag als auch einen ausgedehnten Wanderurlaub. Und wer Hintergrundwissen zum Wandern will, ist auf dem Portal ebenfalls goldrichtig.

 

G. Baumann (DWV)

 

 


Neuer Internetauftritt der SGV-Wanderakademie NRW in Arnsberg

Neuer Internetauftritt der SGV-Wanderakademie
Neuer Internetauftritt der SGV-Wanderakademie

Unsere Wanderakademie in Arnsberg hat ihren Webauftritt neu gestaltet. Stöbern Sie mal unter www.sgv-wanderakademie.de.

Mit vielen Bildern, Informationen und einem eigenen Buchungssystem ist nicht nur das Aussehen neu, auch die Veranstaltungen und Veranstaltungsinformationen wurden vereinheitlicht.

Reich bebildert und in Kategorien gebündelt, lassen sich die angebotenen Kurse, Seminare und Ausbildungen nun schnell und einfach finden.

In übersichtlicher und anschaulicher Weise werden die Eckdaten und Hintergrundinformationen aller Veranstaltungen dargestellt.

 


Größtes Wanderfest der Welt verschoben / 120. Deutscher Wandertag vom 30. Juni bis 5. Juli 2021

Neuer Termin für den DWT!
Neuer Termin für den DWT!

Aufgrund der Corona-Krise haben der Deutsche Wanderverband und die Stadt Bad Wildungen den 120. Deutschen Wandertag um ein Jahr verschoben. Das nächste größte Wanderfest der Welt wird vom 30. Juni bis 5. Juli 2021 in der nordhessischen Kurstadt Bad Wildungen und der Erlebnisregion Edersee stattfinden.

Nachdem sich die Regierungschefs der Länder am vergangenen Mittwoch (15.04.) mit Kanzlerin Angela Merkel darauf geeinigt haben, alle Großveranstaltungen in Deutschland bis mindestens zum 31. August zu verbieten, haben der Deutsche Wanderverband (DWV) und die Stadt Bad Wildungen entschieden, den 120. Deutschen Wandertag auf das kommende Jahr zu verschieben. DWV-Präsident Dr. Hans-Ulrich Rauchfuß: “Natürlich ist es schade, dass das größte Wanderfest der Welt in diesem Jahr nicht stattfinden wird. Ich bin mir aber sicher, dass die Kurstadt Bad Wildungen und die Erlebnisregion Edersee ihr Wandertags-Motto ´Wild. Bunt. Gesund.` auch im kommenden Jahr mit Leben füllen werden.“

Statt vom 1. bis zum 6. Juli 2020 wird der 120. Deutsche Wandertag nun vom 30. Juni bis 5. Juli 2021 in der nordhessischen Kurstadt Bad Wildungen und der Erlebnisregion Edersee stattfinden. Wie gewohnt wird der Deutsche Wandertag an einem Mittwoch beginnen und am darauffolgenden Montag enden. Auch das Programmheft zum 120. Deutschen Wandertag behält seine Gültigkeit. Die für Mittwoch, den 1. Juli 2020, geplanten Wanderungen und sonstigen Veranstaltungen werden einfach um ein Jahr verschoben und finden nun am Mittwoch, den 30. Juni 2021, statt.

Gleiches gilt für alle im Programmheft aufgeführten Wanderungen und sonstigen Angebote. Ute Kühlewind, Stadtmarketingchefin in Bad Wildungen: „Für die Umstellung gibt es in Kürze ein kleines Lesezeichen mit den neuen Terminen für das vorhandene Programmheft.“ Kühlewind zufolge werden bereits bestehende Buchungen für Wanderungen automatisch auf das nächste Jahr übertragen. „Selbstverständlich können bereits gebuchte Wanderungen auch storniert werden. Aber natürlich freuen wir uns, wenn möglichst viele Buchungen bestehen bleiben“, so die Marketingchefin. Auch die Wandertagsplakette, die ihren Besitzern viele Vorteile bietet, behalte ihre Gültigkeit.

Alle Informationen rund um den 120. Deutschen Wandertag gibt es unter www.deutscherwandertag2020.de.

Der Deutsche Wanderverband veranstaltet einmal im Jahr gemeinsam mit einem Mitgliedsverein und regionalen Partnern den Deutschen Wandertag. Er gilt als weltweit größtes Wanderfest, zu dem jährlich viele Tausend Gäste kommen. Einerseits werden während des Wandertages viele Wanderungen, Führungen, Vorträge, Konzerte geboten, andererseits finden hier auch Fachtagungen, Vorstandssitzungen und die Jahreshauptversammlung des Deutschen Wanderverbandes statt.

Jens Kuhr, DWV Kassel

 

 


Wanderbares Deutschland 2020 erschienen

Zum Stöbern!
Zum Stöbern!

Jetzt erhältlich im Zeitschriftenhandel und gut sortierten Kiosken (www.mykiosk.com), das Magazin Wanderbares Deutschland 2020.

Neben schönen regionalen Geschichten rund um "Heimatgenuss" bietet das 212 Seiten starke Magazin Informationen zu allgemeinen Themen wie „Wald und Klimawandel“ und „Ehrenamt und Naturschutz“.

Gerade in solch schwierigen Zeiten, ist es auch mal schön, sich auf Dinge und zukünftige Wanderziele zu freuen.

Wanderbares Deutschland 2020 kostet 5,90 Euro.

 

 


Tag des Wandern auf den 18. September verschoben

Neuer Termin: 18.09.2020
Neuer Termin: 18.09.2020

Wegen der Corona-Krise findet der diesjährige Tag des Wanderns am 18. September und nicht wie gewohnt am 14. Mai statt. Das haben der Deutsche Wanderverband (DWV) als Initiator des Tages sowie der diesjährige Schirmherr und Ministerpräsident von Schleswig-Holstein, Daniel Günther, entschieden.

Der Tag des Wanderns wird unterstützt durch den Hauptsponsor, die Sparkassen-Finanzgruppe, MaierSports als Premiumpartner sowie die Partner Wikinger Reisen, LOWA, BKK Pfalz, KOMPASS Verlag, KOSMOS Verlag und Osprey.

 

Alle Infos zu den Veranstaltungen zum Tag des Wanderns gibt es unter www.tag-des-wanderns.de.

Jens Kuhr, DWV

 

 

 


Wir wandern - das neue Wanderlied zu Let`s go

Let`s go
Let`s go

 

 

Gefördert vom Bundesministerium für Gesundheit hat der Kinderliedermacher Reinhard Horn für den Deutschen Wanderverband ein tolles Wanderlied komponiert.

 

Dieses Lied soll natürlich weit verbreitet und landauf - landab gesungen werden. Es gibt ein Video dazu, außerdem mp3s für das komplette Lied und als "Karaokeversion" (instrumental), sowie Noten, Liedtext, Gitarrenakkorde.

 

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