Raus in die Natur. Rein ins Erlebnis

Erlebnisse mit dem SGV

Nach der Arbeit wandern

Über die Bolmke mit Gaby Kügler
Über die Bolmke mit Gaby Kügler

 

Sage und schreibe 20 Personen haben am 14. August an unserer After-Work-Wanderung teilgenommen.

Gaby Kügler hat diese Feierabendtour geführt.

Bitte lesen Sie ihren Bericht, hier.

 

 

 


Konditionswanderung Burg / Delle / Ennepe / Rüggeberg / Heilenbecker Talsperre

Startklar zur Kondtionswanderung
Startklar zur Kondtionswanderung

Um 8.00 Uhr trafen sich 7 Wanderfreunde bzw. Wanderfreundinnen an der Mauer, um an einer Konditionswanderung mit unserem SGV Wanderführer Ulrich Heinzel zu starten.

 

Los ging‘s am Parkplatz „Burger Mühle“ in Ennepetal um 9.00 Uhr.

 

Das Wetter war hervorragend – nicht zu warm und nicht zu windig. Das war schon mal der erste Pluspunkt!


Natur pur!
Natur pur!

Der Wanderpfad bergauf Richtung Lausberg stellte eine erste Herausforderung an unsere Kondition dar. Zusätzlich spielte das Navi verrückt. Die Trackvorlage stürzte immer wieder ab und eine Aufzeichnung war nicht möglich. Wir waren auf uns selbst gestellt und ich auf meine Erinnerung aus der Vorwanderung. Irgendwann hatten wir den Track wieder, konnten ihn aber nur als Orientierungshilfe nutzen. Ging auch!

Wir erreichten das Steinbachtal und umrundeten dort die Fischteiche, an denen einige Angler schon aktiv waren. Eine am Weg gelegene Jagdhütte nutzten wir für eine kurze Trinkpause. Gut gestärkt ging’s wieder bergauf Richtung Brauck. Der normale Wanderweg – geschottert – entsprach natürlich nicht meinem Geschmack. Wir wählten eine andere Alternative – kleine Pfade entlang des Steinbaches.

 

Von Brauck aus wanderten wir weiter nach Peyinghausen. Leider ließ sich danach der Schotterweg nicht vermeiden. Er führte uns über Delle und Lorenzheide. Danach ging’s aber Gott sei Dank wieder auf kleinen Pfaden durch Farn und Unterholz weiter, bis wir das Staubecken der Ennepe erreichten. Und siehe da, zwei Bänke luden zur wohlverdienten Mittagspause ein, herrliche Aussichten auf’s Wasser inclusive. Irgendwann mussten wir aber leider weiter. Ein steiler Anstieg über einen kleinen Pfad und ein darauffolgender Hohlweg führte uns zur Ortschaft Rüggeberg. Kurze Trinkpause und weiter ging’s durch den Ort Richtung Heilenbecker Talsperre auf Wiesenwegen, kleinen Waldpfaden und wir waren zufrieden. Nächste Ortschaft: Niederklütingen mit der Klütinger Alm, die aber leider urlaubsbedingt geschlossen hatte. Schade, eine Erfrischung hätte uns gut getan.


Wo der Wildbach rauscht
Wo der Wildbach rauscht

 

Es folgte die Ortschaft Filde. Auf naturbelassenen Pfaden, die uns über den Westenberg führten, erreichten wir unser heutiges Endziel, die Burger Mühle.

Hier ließen wir es uns schmecken – als flüssige und feste Nahrung – und die Wanderung noch einmal Revue passieren:

 

 

Es hat uns allen Spaß gemacht, die kleinen naturbelassenen Pfade zu erwandern, wobei immer wieder die Frage auftaucht: Wie findet man solche Wege, die manchmal gar nicht als Wege zu erkennen sind oder auch gar keine sind? Wie auch immer, es war ein erlebnisreicher Wandertag mit 33 Kilometern und etwa 750 Höhenmetern in geselliger Runde. Was will man mehr?

Ulrich Heinzel

 

 


"Zwischen Mittelalter und Rokoko": Ein Kulturtag am Niederrhein

Unser Kulturtag am Niederrhein
Unser Kulturtag am Niederrhein

Warum ist es am Rhein so schön? Dieses Lied kennen wir ja alle und denken dabei an urige Winzerstädtchen, stolze Burgen oder rebenbewachsene Weinberge. Aber es gibt noch eine andere Seite, nicht minderschön, eingebettet in eine fruchtbare Auenlandschaft mit Felder und Wiesen soweit das Auge reicht und gespickt mit zahlreichen Sehenswürdigkeiten. Das ist der Niederrhein.

 

Die passende Gelegenheit für 19 Mitglieder des SGV Dortmund-Aplerbeck diesen reizvollen Landstrich am 3. August 2019 näher kennenzulernen. Eine Besichtigung des Schlosses in Düsseldorf-Benrath stand am Beginn unserer Exkursion. Von seiner Außenfassade schon beeindruckend, entpuppte sich dieses Schloss im Innern als wahres Juwel. Wunderbare Holzparkettböden, üppig verzierte Stuckdekorationen, Wandbespannungen aus broschierter Seide und vieles andere mehr ließen unsere Augen größer werden vor all dieser Pracht früherer Herrschaftsepochen.


Schloss Benrath
Schloss Benrath

Dazu vermittelte unsere sympathische und kenntnisreiche Führerin mit zahlreichen Anekdoten einen Eindruck vom Leben und Treiben in der damaligen Zeit. Nachdem unsere Blicke nach 90 Minuten von so viel Glanz und Prunk gesättigt waren, ging es auf Wanderschaft. Auf einem schönen Fußweg entlang des Rheins erreichten wir die Fähre nach Zons, die uns zu der alten "Zollveste" übersetzte.

 

Ein Rundgang durch diese mittelalterliche Perle mit seinen Sehenswürdigkeiten musste natürlich sein, ehe wir dann zur Stärkung in ein Stadtcafé einkehrten. Auf unserem Rückweg statteten wir dem berühmten Benrather Schlossgarten noch einen Besuch ab. Angeregt von der französischen Gartenkunst des Barocks folgt er einer strengen geometrischen Anlage und bildet mit den Schlossgebäuden ein beeindruckendes Ensemble.

 

Nach diesem wunderschönen abschließenden Anblick machten wir uns am Ende eines erlebnisreichen Tages wieder auf den Heimweg.

 

Text: Wolfgang Winter

Fotos: Klaus Credo

 

 


Tolle Aussichten, tolles Wanderwetter, tolle Stimmung.

Hoch über Meinerzhagen
Hoch über Meinerzhagen

30 Wanderfreunde starteten am heutigen 14. Juli eine etwa 13 km lange Tageswanderung vom Wanderparkplatz Schallterthaus in Meinerzagen. Die von Michael Penzel geleitete Rundwanderung über den Sauerland-Höhenflug führte vorbei am Schloss Badinghagen, entlang der Genkeltalsperre, über Heed zurück zum Wanderparkplatz.

Zufriede Gesichter beendeten den Wandertag bei Kaffee und Waffeln oder etwas Herzhaftem im Landgasthof Eckern.

 

Foto/Text: Michael Penzel

 

 


Kulturnachmittag: Margaretenhöhe in Essen - eine Siedlung wie im Film

Die Gartenstadt Margaretenhöhe muss man gesehen haben
Die Gartenstadt Margaretenhöhe muss man gesehen haben

Eine Siedlung wie in einem Rosamunde Pilcher Film, dazu prall gefüllt mit dort lebenden  Menschen, fazinierender Geschichte und wunderschönen Häusern. Das ist die Margarethenhöhe in Essen. Wer  möchte nicht von uns so wohnen?  Wenn wir schon nicht da leben können, anschauen wollten wir 19 Mitglieder des SGV-Aplerbeck (inkl. Gäste) am 15. Juni 2019 dieses achitektonische Juwel im Ruhrgebiet natürlich schon.

 

Auf einer knapp 2stündigen, informativen Führung wurde uns viel über die Stiftung der Margarethe Krupp, den Einfluß des deutschen Kaisers Wilhelm II und den baulichen Besonderheiten dieser Siedlungsperle erzählt. Auch der Besuch einer Musterwohnung durfte nicht fehlen. Den meisten von uns erschien es, als ob  die Zeit stehengeblieben ist und wir auf den Spuren der Vergangenheit wandeln.

 

Zum Schluß waren sich alle Teilnehmer einig, daß die Margarethenhöhe das beste Beispiel für menschenfreundliches Wohnen darstellt und immer wieder ein Besuch wert ist.

 

 Wolfgang Winter

 

 

 


Pfingstabenteuer mit unserem Wanderführer Ulrich Heinzel / 2 lange Wanderungen im Bergischen und im Sauerland

Wir blieben Pfingsten nicht zuhaus!
Wir blieben Pfingsten nicht zuhaus!

Unser Wanderführer Ulrich Heinzel ist bekannt für lange, aber interessante und naturbetonte Wanderungen.

Pfingstsamstag und Pfingstmontag war er unterwegs im Bergischen Land (Solingen) und im Sauerland (Hennesee).

Wanderbegeisterte mit guter Kondition begleiteten ihm.

Hier sein Bericht.

 

 

 


Konditionswanderung Allendorf / Wild gesichtet

Viele Kilometer und viel Freude
Viele Kilometer und viel Freude

Um 7.30 Uhr trafen sich 6 hartgesottene Wanderfreunde bzw. Wanderfreundinnen an der Mauer an der Wittbräuckerstr. 29, um mit mir ‚südöstlich von Allendorf‘ eine Konditions-wanderung zu starten.

Den Ausgangspunkt der Tour, den Friedhof von Allendorf (65 km) erreichten wir 1 Std. später.

Die Wanderung startete bei trübem Wetter und leichtem Nieselregen auf den Spuren des Geschichtsweg, später ging es weiter über kleine Pfade und teilweise durch wegloses Gelände, um von einem zum anderen Wanderweg zu gelangen. Wir streiften den Allendorfer-, den Hagener- und den Fretter-Wald. Durch einen Schluchtweg (bei der Wilden Wiese) erreichten wir den Schlubberbruch, berüchtigt durch die eingeschlossene Schnapsflasche unter dem Tisch, leider für uns nicht zugänglich. Aber wir hatten entsprechende Eigenverpflegung in flüssiger und Pralinenform in  im Rucksack.

Der südlichste Punkt war an dieser Stelle erreicht und nach der Stärkung liefen sich die noch anstehenden schwierigen Passagen fast wie von selbst. Auf dem Rückweg folgten wir dem Waldbach Richtung Gehren.

Gegen 17.30 Uhr erreichten wir unseren Ausgangspunkt und fuhren mit den Autos zum Waldhotel Klöckener in Sundern. Dort haben wir die anstrengend schöne Wanderung bei leckerem Abendessen ausklingen lassen. Alle Mitwanderer waren hochzufrieden mit ihren Leistungen, mit der außergewöhnlichen Streckenführung und mit der Gesamtstimmung innerhalb der Gruppe.

Die Wanderstrecke betrug etwa 31 km bei ca. 1200 Höhenmetern. 2 Rehe und 2 Ricken mit ihren 2 Kitzen wurden gesichtet.

Text/Foto: Ulrich Heinzel, SGV

 

 

 


Panoramaweg Oeventrop empfehlenswert

Wanderung Oeventrop - Auf dem Berensköppgen
Wanderung Oeventrop - Auf dem Berensköppgen

Mit 16 Wanderfreundinnen und -freunden machte sich am 5. Mai Wanderführer Michael Penzel auf den Weg nach Oeventrop, um auf dem Panoramaweg herrliche Ausblicke in das Ruhrtal und tief ins Sauerland zu erleben.

Das Wetter spielte hervorragend mit für die 16 Kilometer lange Rundtour. Start war die Straße zur Hünenburg kurz vor der SGV Hütte der Abteilung Oeventrop. Nach einer kleinen Pause an der Wasserstelle "Opas Schräkels Strülleken" führte die Wanderung bergab nach Brumlingsen. Anschließend wanderten wir auf dem Ruhrradweg, bevor es wieder bergauf ging. Nach Glösingen hatten wir es bald geschafft. Die letzten Kilometer zurück nach Oeventrop verliefen bergab.

Der wohlverdiente Abschluss erfolgte im Hofcafé zur Ruhraue bei duftenden Kaffee und selbstgebackenem Kuchen.


Zwischen Großstadtoase und Lichtspektakel

Kulturtag im Landschaftspark Duisburg (Foto: M. Penzel, SGV)
Kulturtag im Landschaftspark Duisburg (Foto: M. Penzel, SGV)

 

Mit unserem Wanderführer Wolfgang Winter konnten am 19. Januar vierzehn Kulturbegeisterte ein tolles Lichtspektakel im Landschaftspark Duisburg erleben.

 

Hier ein paar Eindrücke