SGV Abteilung Dortmund-Aplerbeck e.V.Jetzt Mitglied werden

Neues aus der Abteilung

Unser Sonntagsvorschlag: Drei Schlösser auf einer Tour


Das Ewige Eis im Westerwald ist Naturwunder des Jahres 2023

Rainer Lemmer

Der Titel „Naturwunder des Jahres 2023“ geht an einen der kältesten Orte in Hessen. In einer achtwöchigen Online-Abstimmung, die am 12. November endete, hat sich das „Ewige Eis“ im Westerwald gegen acht weitere Naturschönheiten in Deutschland durchgesetzt. Mit 20,2 Prozent (5.337 Stimmen) hat sich das „Ewige Eis“ im hessischen Westerwald bei der diesjährigen Wahl zum „Naturwunder des Jahres“ eiskalt gegen die Konkurrenz durchgesetzt. Insgesamt stimmten 26.364 Naturbegeisterte aus ganz Deutschland für einen der neun zur Wahl stehenden Kandidaten ab. Damit ist die von der Heinz Sielmann Stiftung und dem Deutschen Wanderverband organisierte Publikumswahl mit einem Teilnehmerrekord zu Ende gegangen.


Wir gedenken an unsere verstorbenen Vereinsmitglieder

Um an unsere verstorbenen Vereinsmitglieder zu gedenken, hat sich unser Vorstand etwas Geniales ausgedacht. Mit Unterstützung des Grünflächenamtes und des Stadtmarketings Dortmund-Aplerbeck wurde am oberen Nathebachtal, unserem Patenschaftsgebiet, ein Gedenkstein aufgestellt.

Gestern (Totensonntag) war Premiere. Einige SGVer liessen es sich nicht nehmen, an unserer ersten Gedenkfeier am neuen Ort teilzunehmen. Im Anschluss stärkte sich die Gruppe im Haus Waldesruh am leckeren Grünkohlbüffet.

Ein besonderer Dank gilt dem Stadtmarketing Aplerbeck, der den Gedenkstein für uns kostenlos zur Verfügung gestellt hat.


SGV stellt Weichen für die Zukunft / 128. Delegiertenversammlung in Iserlohn-Letmathe

(v.l.n.r.): MdL Thorsten Schick, Thomas Gemke (SGV Präsident), Edgar Rüther (SGV Vizepräsident), Harald Kahlert, Edith Kahlert, Claudia Schmitz, Bernd Schildknecht (stellv. Landrat des Märkischen Kreises)

Geschäftsführendes Präsidium stellt sich neu auf / Harald Kahlert einstimmig zum Ehrenmitglied gewählt / SGV BNE Regionalzentrum HSK gestartet / Energetische Modernisierung SGV Jugendhof / Projekt „Zukunft Ehrenamt sichern“ / Neues Vereinslogo

Am 18. November 2023 trafen sich rund 100 Delegierte aus den Abteilungen und Bezirken des Sauerländischen Gebirgsvereins e.V. (SGV) zu ihrer jährlichen Delegiertenversammlung in der Tagungslokalität Saalbau in Iserlohn-Letmathe.
Neben der Genehmigung der Jahresabschlüsse 2022 und der Haushaltsvoranschläge 2024 standen insbesondere die Wahlen zweier neuer Vizepräsidenten und eines neuen Schatzmeisters im Mittelpunkt der Versammlung. SGV Präsident Thomas Gemke freute sich über die Wahlen von Marlies Stotz, ehemalige MdL aus Lippstadt, und Martin Stoltefuß, bisheriger Schatzmeister des Gesamtvereins, zu seinen Stellvertretern. Zum neuen Schatzmeister wählten die Delegierten Martin Wächter, ehemaliger Bürgermeister aus Menden.
Ein weiterer Höhepunkt war die Verabschiedung des langjährigen Vizepräsidenten und SGV Urgesteins, Harald Kahlert, der im Beisein von MdB Paul Ziemiak, MdL Thorsten Schick, Regierungspräsident Heinrich Böckelühr, Bernd Schildknecht, stellv. Landrat des Märkischen Kreises sowie Michael Scheffler, stellv. Bürgermeister von Iserlohn, von den Delegierten einstimmig zum Ehrenmitglied ernannt wurde. 50 Jahre lang hat sich Harald Kahlert als Abteilungsvorsitzender in Iserlohn, als Mitglied im Präsidium des Gesamtvereins sowie im Deutschen Wanderverband ununterbrochen ehrenamtlich im SGV engagiert. Diese Leistung, so Präsident Thomas Gemke, ist einmalig im SGV. Harald Kahlert hat sich nicht nur als Vereinsfunktionär um das Wanderwesen verdient gemacht, er ist auch selbst ein begeisterter Wanderer. Absoluter Höhepunkt seines Wirkens ist zweifellos die Organisation des Deutschen Wandertages in Iserlohn im Jahr 2001, dessen Cheforganisator er war. Thomas Gemke dankte ihm in seiner Laudatio für dieses herausragende Engagement.

(1. Reihe, v.l.n.r.): Rainer Minnerop, Udo Riedesel, Sarah de Lorie, Marlies Stotz (neue Vizepräsidentin), Thomas Gemke (Präsident) (2. Reihe, v.l.n.r.): René Dörnenburg, Martin Wächter (neuer Schatzmeister), Edgar Rüther (Vizepräs.), Christian Schmidt

Ebenfalls aus dem geschäftsführenden Präsidium verabschiedet wurde Vizepräsidentin Claudia Schmitz aus Attendorn. Auch ihr dankte SGV Präsident Thomas Gemke für ihr Engagement für den Verein. Edith Kahlert aus Iserlohn, SGV Mitglied seit 1975 und vielfach engagiert sowie Wolfgang Hilberath aus Düsseldorf, langjähriger Gebietsvertreter, Abteilungs- und Bezirksvorsitzender, wurden mit dem silbernen Ehrenzeichen ausgezeichnet. Udo Riedesel, ebenfalls langjähriger Gebietsvertreter und Vorsitzender des Bezirks Siegerland, wurde mit dem goldenen Ehrenzeichen ausgezeichnet.Das Team der Geschäftsstelle stellte in seinem Bericht die Eröffnung des SGV BNE Regionalzentrums HSK (BNE – Bildung für nachhaltige Entwicklung) vor, welches seit Oktober diesen Jahres in Trägerschaft des SGVs mit den beiden Partnern Stadt Arnsberg und Naturpark Arnsberger Wald betrieben wird. Außerdem wurde den Delegierten die energetische Modernisierung des vereinseigenen Gästehauses präsentiert. Der SGV Jugendhof mit seinen 110 Betten ist seit einigen Jahren Partnerhaus des Deutschen Jugendherbergswerks und erwirtschaftet jährlich rund 15.000 Übernachtungen, insbesondere mit der Unterbringung von Schulklassen. Um den Verein sicher für die Zukunft aufzustellen, führt der SGV derzeit – in enger Zusammenarbeit mit dem Westfälischen Heimatbund e.V. – das von der NRW-Stiftung geförderte Projekt „Zukunft Ehrenamt sichern“ durch, welches Vereinsvorstände zu Themen der modernen Vereinsführung berät. Abschließend wurde den Delegierten das neue frische Vereinslogo vorgestellt.

Text: I. Heimann, Ch. Schmidt (SGV-Geschäftsstelle), Fotos: I. Heimann

Bildtitel (von links nach rechts): 1. Thomas Gemke mit Harald Kahlert  2. Thementisch Mitgliederverwaltung  3. Thementisch Öffentlichkeitsarbeit   4. Teil der Delegierten im Saalbau in Iserlohn-Letmathe   (Fotos: M. Penzel, SGV)


Unser Deutscher Wanderverband informiert:

Thomas Gemke (Foto: M. Penzel, SGV)

DWV-Vizepräsident Thomas Gemke stellt „Standpunkt Wald“ des Deutschen Wanderverbands mit Blick auf Novellierung BWaldG vor

Deutscher Wanderverband übernimmt Verantwortung im und für den Wald

Die Novellierung des Bundeswaldgesetzes (BWaldG) sorgt bundesweit für große Aufmerksamkeit und Diskussion. Demnächst soll dazu ein vom Bundeslandwirtschafts- und Bundesumweltministerium abgestimmter Referentenentwurf in die Ressortabstimmung gehen. Der Deutsche Wanderverband (DWV) als Dach- und Fachverband betont in seiner Mitwirkung seine ganz besondere Verantwortung als Mittler zwischen Naturschutz und Naturnutzung. Im Positionspapier „Standpunkt Wald“ fordert er, auch zukünftig die Erholungsfunktion, die der Wald für die Menschen hat, gleichberechtigt zu anderen Funktionen zu behandeln. Dies verdeutlicht er auch im Prozess hinsichtlich des künftigen BWaldG. Dazu sagt DWV-Vizepräsident Thomas Gemke: „Der DWV steht als anerkannter Naturschutzverband für den Dialog zwischen Naturschutz und Naturnutzung. Hinsichtlich des Themas Wald übernimmt der DWV seit 140 Jahren große Verantwortung. Dies unterstreicht das Positionspapier ´Standpunkt Wald`, welches die rund 70 DWV-Mitgliedsorganisationen aus allen 16 Bundesländern gerade beschlossen haben. Danach sind der Wald und seine Ökosystemleistungen Lebensgrundlage des Menschen und weit mehr als eine Kulisse für den Natursport. Der Wald ist Lebens-, Wirtschafts- und Erholungsraum und hat in diesem gleichberechtigten Dreiklang eine enorme gesellschaftliche Bedeutung. Dieser Dreiklang muss sich in der Novellierung des BWaldG wiederspiegeln. Der DWV ist dabei ein guter Partner, um Menschen für diesen Dreiklang zu sensibilisieren. Perfekte Botschafter dafür sind die über 8.500 zertifizierten DWV-Wanderführer*innen® in Deutschland.

Ebenfalls essentiell ist der Fortbestand des uneingeschränkten, freien und unentgeltlichen Betretungsrechts zum Zwecke der Erholung. Dieser Erholungsaspekt muss schon bei den Vorüberlegungen zum Waldumbau einfließen: Jeder Wald hat grundsätzlich eine Erholungsfunktion. Hier ist der DWV zuweilen auch Mahner, etwa wenn er die Sicherung und die Entwicklung naturnaher Wanderwege und Pfade einfordert, die für Wandernde von besonderer Bedeutung für die Qualität der Erholungsfunktion im Wald sind. Naturnahe Wege sind eine wesentliche Voraussetzung für das Naturerlebnis, sie dienen der Gesundheitsvorsorge und machen den Wald zu einem Lernort im Rahmen der Bildung für nachhaltige Entwicklung. Außerdem fördert ein hoher Anteil naturnaher Wege den Biotopverbund im Artenschutz. Erholung, Gesundheit und Bildung sind Waldfunktionen, die ohne Ehrenamt nicht denkbar sind. Deswegen müssen wir das Ehrenamt auch im Hinblick auf den Wald stärken.

Als anerkannter Naturschutzverband und Natursportverband schaut der DWV aus mehreren Perspektiven auf den Wald und all seine Funktionen. Dabei tritt der DWV für ein gutes Miteinander der verschiedenen Interessen ein. Hier ist die Rolle des DWV als Mittler gefragt.

Um dem Naturschutz und den Freizeitbedürfnissen der Menschen gleichermaßen zu entsprechen, hat Besucherlenkung überragende Bedeutung. Sie ist den unter dem Dach des DWV organisierten Ehrenamtlichen zu verdanken. Im Hinblick auf die Novellierung des BWaldG fordern wir, dass die entsprechenden Wegemarkierungen an abgestimmten und offiziellen Wanderwegen durch die Eigentümer*innen bundesweit einheitlich zu dulden sind. Und natürlich wünschen wir uns, dass die damit verbundene wichtige Arbeit getragen aus dem Ehrenamt politisch unterstützt und gesellschaftlich stärker anerkannt wird.“

Jens Kuhr (DWV)


"Zwei SGVer aus Dortmund-Aplerbeck siegen beim 19. BKK-Walking-Day

 

Der TUSEM Essen veranstaltete am 14.10.2023 den 19. BKK-Walking-Day am Baldeneysee. Es gab verschiedene Wettbewerbe Walking/Nordic Walking: Große Schleife 14 km, Kleine Schleife 8,5 km und Schnupperwalk 4,5 km.

Mit dabei: Gabriele Hereth-Preukschat, Karin Schneider und Dieter Schmückert. Gabriele startete auf der kleinen Schleife mit Nordic Walking, Karin auf der großen Schleife mit Walking und Dieter auf der großen Schleife mit Nordic Walking. Insgesamt waren 350 Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Start.

Pünktlich um 13:30 Uhr gingen die Walker auf der großen Schleife an den Start. Zwei Minuten später starteten die Nordic Walker auf dieser Strecke. Zwanzig Minuten später dann die Walker/Nordic Walker auf der kleinen Schleife. Die Strecke führte uns in einer Schleife entlang des Nordufers des Baldeneysee, landschaftlich sehr reizvoll mit tollen Ausblicken auf den See. Die Organisation war perfekt, vielen Dank an den TUSEM Essen.

Das Wetter war auch perfekt für diese Laufveranstaltung. Es war zwar etwas windig, aber Regen kam erst am Abend.

Karin kam mit 02:01:15 h ins Ziel und lag in ihrer Altersgruppe und Disziplin auf Platz eins. Gabriele kam mit 01:10:33 h ins Ziel und lag in ihrer Altersgruppe und Disziplin ebenfalls auf Platz eins. Dieter kam mit 02:03:58 ins Ziel und lag in seiner Altersgruppe und Disziplin auf Platz vier.

Es hat uns sehr viel Spaß gemacht. Wir freuen uns schon auf die nächste Veranstaltung.

Text, Foto: Dieter Schmückert


Der Deutsche Wanderverband (DWV) informiert in seiner Pressemitteilung vom 20.10.2023: Urteil zu Unfall auf Harzer-Hexen-Stieg rechtskräftig

„Auf eigene Gefahr“ – auch auf beworbenen Wanderwegen

Der Bundesgerichtshof hat eine Nichtzulassungsbeschwerde hinsichtlich des so genannten „Harzer-Hexen-Stieg-Urteils“ des Oberlandesgericht Naumburg zurückgewiesen (V1 ZR357 / 21). Damit ist das Urteil jetzt rechtskräftig: Einem Kläger, der während einer Wanderung auf dem Harzer-Hexen-Stieg im Jahr 2018 von einem umstürzenden Baum erfasst und dabei schwer verletzt wurde, steht kein Schadensersatz zu. Das Urteil zeigt, dass touristisch beworbene Wanderwege wie die „Qualitätswege Wanderbares Deutschland“ juristisch ebenso behandelt werden wie andere Wanderwege.

Das Oberlandesgericht Naumburg hatte Mitte Dezember 2020 bereits ein entsprechendes Urteil des Landgericht Magdeburg bestätigt und die Berufung des Klägers zurückgewiesen. Dem Kläger stehe kein Schadensersatz zu, weil sich mit dem Umsturz des Baumes eine „waldtypische“ Gefahr verwirklicht habe, für die die beklagte Stadt auch auf Wanderwegen nicht hafte (15.12.2020, Az.: 2 U 66/20).

Der Mann hatte vor dem Landgericht Magdeburg geklagt und von der Stadt Thale Schmerzensgeld von mindestens 200.000 Euro verlangt. Nach eigenen Angaben wurde der Kläger im Juli 2018 auf dem touristisch beworbenen Harzer-Hexen-Stieg von einem herabstürzenden Baum erfasst und schwer verletzt. Der Unfall ereignete sich auf einem Waldgrundstück der Stadt Thale. Der Verletzte war der Auffassung, dass die Stadt ihre Verkehrssicherungspflichten verletzt habe. Der Baum sei deutlich erkennbar abgestorben gewesen und wäre bei der Durchführung einer Baumschau sofort als Gefährdungsbaum ersichtlich gewesen und gefällt worden, so dass es nicht zu dem Unfall gekommen wäre.

Das Landgericht Magdeburg folgte dieser Auffassung nicht. Es wies die Klage aufgrund der geltenden Gesetzeslage (§ 4 und § 22 Landeswaldgesetz Sachsen-Anhalt) und der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (Urteil vom BGH, Urteil vom 02. Oktober 2012 – VI ZR 311/11) ab. In einer Mitteilung des Landgericht Magdeburg heißt es: „Der Waldbesucher, der auf eigene Gefahr Waldwege betritt, kann grundsätzlich nicht erwarten, dass der Waldbesitzer Sicherungsmaßnahmen gegen waldtypische Gefahren ergreift. Mit waldtypischen Gefahren muss der Waldbesucher auch auf Wegen rechnen. Er ist primär selbst für seine Sicherheit verantwortlich. Risiken, die ein freies Bewegen in der Natur mit sich bringt, gehören grundsätzlich zum entschädigungslos hinzunehmenden allgemeinen Lebensrisiko. Dementsprechend können und müssen auf Wanderwegen nicht sämtliche Gefahren ausgeschlossen werden. Würde man eine völlige Gefahrlosigkeit der Wanderwege fordern, müsste man auf reizvolle Routen im Bergland ebenso wie auf einsame Waldpfade im Flachland aus Haftungsgründen verzichten. Auch nach der gesetzlichen Risikoverteilung aus § 22 LWaldG LSA haftet selbst auf stark frequentierten und touristisch beworbenen Waldwegen der Waldbesitzer nicht für waldtypische Gefahren.“ (4.3.20, Az.: 10 O 701/19).

Das Oberlandesgericht Naumburg hatte diese Auffassung im Dezember 2020 bestätigt. Hinsichtlich der daraufhin beim Bundesgerichtshof eingereichten Nichtzulassungsbeschwerde hat das Bundesgericht am 21. September 2023 entschieden, eine Revision nicht zuzulassen (V1 ZR357 / 21). Damit ist das Urteil rechtskräftig.

Der Deutsche Wanderverband bedauert derartige Unfälle ausdrücklich, begrüßt die Entscheidung aber, da es seinen Mitgliedsorganisationen für ihre tägliche Arbeit Sicherheit gebe und die Bedeutung eigenverantwortlichen Handelns betone. Außerdem zeige die Entscheidung, dass „Qualitätswege Wanderbares Deutschland“ wie der Harzer-Hexen-Stieg juristisch ebenso behandelt werden wie andere Wanderwege. Das Urteil habe damit für alle touristisch beworbenen und zertifizierten Wege hohe Bedeutung. Sie unterlägen keinen besonderen Auflagen und es erwüchsen daraus keine erhöhten Pflichten für Wald- und Grundeigentümer*innen.


SGV Gedenkfeier in Altena-Dahle / Kohlbergtreffen am 8. Oktober mit Wanderung

Eröffnung der Gedenkfeier durch Thomas Gemke

 

Unter freiem Himmel findet am kommenden Sonntag (08.10., 11.30 Uhr) das diesjährige Kohlbergtreffen statt. Dazu laden die SGV Abteilung Dahle und der SGV Gesamtverein herzlich ein.

SGV Präsident Thomas Gemke und der Landtagsabgeordnete Matthias Eggers werden die Grußworte halten. Das Kohlbergtreffen erinnert an die verstorbenen Mitglieder des Sauerländischen Gebirgsvereins (SGV).

 

Unsere Abteilung wird verbindet das Kohlbergtreffen mit einer 14 km langen Wanderung. Etwa 290 Höhenmeter sind dabei zu überwinden.

Wanderführer Gerd Schramm freut sich auf eine zahlreiche Teilnahme. Treffpunkt zur gemeinsamen Abfahrt ist um 9.00 Uhr die Mauer an der Wittbräucker Str. 29 / Edelstahlweg.

Nähere Infos: DO  48 49 26.